Super-Stimmung dank tollem Publikum und Kollegen, mit denen es wirklich Spaß gemacht hat.
Nach langer Zeit mal wieder einen Poetry-Slam gewonnen. Zusammen mit Dalibor aus Frankfurt. Tolle Stimmung in Mainz vor mehr als 400 Zuschauern. Komme gerne wieder. Ist ja bei mir um die Ecke...
Grippegeschwächt - aber elektronisch verstärkt durch die Anlage, die ich in letzter Minute besorgen konnte (Danke, Guido!) - bei der zweiten Lesung im Gasthof Wiesenmühle in Flörsheim.
...aber das Publikum hatte allergrößten Spaß.
Christian hat den Ton abgemischt, die Lesung aufgenommen und die Bilder gemacht. Vielen Dank!
Wirklich immer wieder eines der Highlights. Das super-nette Team um Oli Gaußmann, die gemütliche Location und das tolle Publikum: Darmstadt ist jedesmal eine Reise wert.
Und schön ist auch, dass es von der Veranstaltung jedesmal die schönen Fotos von Andriz gibt ( www.andriz.de ). Danke dafür!
Zum zweiten Mal im K41 und zum zweiten Mal an einem lauen Sommerabend (was in diesem Jahr ja eher die Ausnahme darstellte). Entgegen aller Vorzeichen füllte sich der Schankraum und es wurde ein sehr netter, sehr gemütlicher und sehr kommunikativer Abend. Vielen Dank an dieser Stelle an Uli Horn und das Team vom K41.
Einen der wenigen lauen Abende des Sommers 2007 hatten die Organisatoren der ersten Open-Air-Dichterschlacht erwischt. Eine traumhafte Athmosphäre in der Seeheimer Freilichtbühne mit mehr als 500 Zuschauern, die zusammen mit 8 hervorragenden Kollegen für einen wirklich unvergessenen Abend sorgten. Mehr Impressionen gibt´s auf www.dichterschlacht.de oder www.andriz.de.
Am Anfang war´s noch ziemlich hell...
Aber spätestens nach der ersten Pause senkte sich dann stimmungsvolle Dunkelheit über die Waldbühne...
Aufreihung zum Schlußapplaus:
Die literarisch-kulinarischen Lesungen haben sich mittlerweile schon fast etabliert. Kein Wunder, bei dem angenehmen Ambiente in Schloß Sörgenloch. Neue Termine immer auf dieser Homepage zu finden.
Eine sehr schöne Veranstaltung - organisiert von der VHS in Bingen. Bei fantastischem Wetter war sogar zu verschmerzen, dass zeitgleich das WM-Eröffnungsspiel stattfand. Immerhin wurden wir und die 400 Zuhörer aber ständig über den Verlauf des Spiels informiert.
Die MS Rhenus lieferte wirklich einen tollen Rahmen
Gerade als wir ablegen wollten, stellte sich heraus, dass keine Bücher geliefert worden waren...
Eine volle Kiste in meinem Kofferraum und Petras Vorräte zu Hause verzögerten zwar die Abfahrt um eine Viertelstunde, ermöglichten aber immerhin, dass an diesem Abend noch viele Menschen in den Genuß signierter Exemplare von "Kassenkampf und Musenkuss" kamen.
Die "V.I.P.s" der Veranstaltung: Claudia Schreiber und Tillmann Ramstedt
Millionär bin ich zwar nicht geworden, aber immerhin auf den Stuhl gekommen und mit 16.000 € nach Hause gegangen. Nach einmütiger Aussage aller Befragten waren die Fragen sehr, sehr schwer
Das einzige Mal, dass bei den "Schrägen Männern" auch eine Frau dabei war. Ansonsten: Ein tolles Publikum in Nassau!
Anlässlich der Buchmesse waren wir eingeladen, im Karstadt in Frankfurt aus unserem Buch vorzulesen. Und zwar im Schaufenster.
Wie man sieht, hatten wir viel Spaß und es blieben auch jede Menge Passanten stehen, um uns zuzuhören.
In der "Alten Patrone" in Mainz hatte der Leinpfad-Verlag die Buchpremiere gefeiert.
Es gab natürlich auch eine Lesung (wenngleich nur eine sehr kurze):
Hauptsächlich aber wurde verkauft und signiert.
Und anschließend gefeiert!
Das "Golden Riff Orchestra" und Werner in Hochform!
Wieder in Darmstadt...
Nachdem es in der Vorrunde super gelaufen war, erlebte ich im Finale vor über 900 Zuschauern ein Fiasko. Ich kam erst nach ein Uhr Nachts an die Reihe - vor einem Publikum, dass zu dieser Zeit bereits über sechs Stunden "Lesespaß" hinter sich hatte.
Selten waren mir die fünf Minuten Pisa-Salat so lang erschienen. Aber da muss man durch...
"Die Nacht im Blutbett des Schwagers" hieß das Werk. Prosa und Lyrik vom Leipziger und Dresdner Poetry-Slam. Ich war in dieser Anthologie mit zwei Werken vertreten.
Christian hat diese Bilder übrigens mit seiner Analog-Kamera gemacht - und die Anwesenden mit dem Piepsen seines Blitzgeräts genervt, wenn das nach erfolgtem Abschuß wieder aufgeladen wurde.
Eine schöne, stimmungsvolle Veranstaltung im Schloßkeller in Darmstadt.
Das Ambiente ist wirklich schön - nur unerträglich heiß war es.
Ich hatte tolle Kollegen, die für einen unvergesslichen Abend sorgten. Sebastian Krämer:
und Ralf Schlatter:
Es war noch ein ziemlich netter und sehr langer Abend - nach einem Freitag vorher, der so gelaufen war, wie man das von einem Freitag, dem Dreizehnten auch erwartet...
Angereist ohne Einladung wusste ich nicht, ob ich überhaupt vorlesen darf. Oli Gaussmann war dann so nett, mich ins Programm aufzunehmen.
Vor so einem gewaltigen Publikum (850 Zuhörer) hatte ich noch nie gelesen. Mit "Pisa-Salat" bin ich in die Endrunde gekommen.