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Stefan Schrahe wurde 1962 in Waldbröl geboren. Schon während des Psychologie-Studiums war das Schreiben seine Leidenschaft - damals allerdings noch in Form von drei Automobil-Sachbüchern, die zum Teil heute noch erhältlich sind. Seit 2002 schreibt er Kurzgeschichten, in denen es meist um Alltagsbeobachtungen geht. Veröffentlichungen hatte er in "Brigitte", "Junge Welt", dem Hörfunk (SWR 2, HR2 und BR 2) und der in Leipzig erschienenen Anthologie „Die Nacht im Blutbett des Schwagers“.

Im Dezember 2002 wurde er Gewinner des Wiesbadener "Grand Poetry Slam", im Februar 2003 gewann er die Darmstädter Dichterschlacht.

Bei der Verleihung des Kulturpreises 2003 der Stiftung "Kultur im Landkreis" Mainz-Bingen wurde für seinen Beitrag "Aldi-Süd" Lob und Anerkennung ausgesprochen.

Im Oktober 2004 kam er beim "National Poetry Slam" in Stuttgart ins Finale. 

Im Oktober 2005 erschien "Kassenkampf und Musenkuss", eine Anthologie gemeinsam mit Petra Urban, in der in 24 Kurzgeschichten amüsante Alltags-Erlebnisse erzählt werden.

Im November 2006 gewann er den Koblenzer "Reimstein".

Im Dezember 2008 wurde seine Kurzgeschichte "Endlich in Sicherheit" in die Anthologie "Wer die Wahrheit spricht..." im Rahmen der Amnesty International + Armin T. Wegener Literaturausschreibung zum Thema Menschenrechte aufgenommen.

Im Februar 2010 gewann er - gemeinsam mit Dalibor aus Frankfurt - den Mainzer Poetry Slam.

Neue Veröffentlichungen findet man zumeist hier oder unter www.kolumnen.de.

Stefan Schrahes Alltag ist Kampf. Ob an der Discounter-Kasse, gegen ablaufende Haltbarkeitsdaten oder bei der Einführung von Qualitätsmanagementsystemen im Haushalt. Stets entdeckt er Herausforderungen, an die vorher niemand zu denken wagte.

Stefan Schrahe hat drei Kinder (22m, 20w, 4m) und lebt im Herzen von Mainz im Schatten des Doms.